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Das Kloster, bzw. das Museum ist gut zu erreichen, sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch mit dem PKW. Der sehr schön angelegte (mit angenehm großem schatten- spendendem Baumbestand) Parkplatz fasst 57 Autos. Während diese dort kostenlos abgestellt werden, können die Insassen ganz entspannt durch das Museum bummeln. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich das städtische Verkehrsamt, was zusammen mit dem Museum eine prak- tische Symbiose bildet. So kann man sich gleich noch umsehen, was man sonst noch in der Gegend ansehen sollte. Das Museum ist weitestgehend barrierefrei zu begehen. Ein Fahrstuhl bringt gehbehinderte Menschen in den Konvents- trakt hinauf, eine höhere Schwelle ist mit einer Rampe versehen. Bedingt durch die räumliche Enge der Zellen ist das rangieren mit Rollstuhl oder Rollator jedoch nicht immer ganz einfach, aber absolut machbar. |
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Ausgesprochen interessant fand ich gleich in der ersten Vitrine die
„ Druckplatten Das alte Foto zeigt den Färbermeister Hansjakob beim Drucken der Stoffe. Der Name der Familie Hansjakob wird häufiger
im Zusammenhang mit der Klostergeschichte erwähnt und ist auch mit der der Stadt sehr verwoben. |
Das Schwarzwälder Trachtenmuseum
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Entrittspreise: Erwachsene 2,00 € Öffnungszeiten: |
Doch nun zu den
Trachtenvitrinen. „Narri-Narro“ |
Sie
können jedes Vorschaubild durch anklicken vergrößern: |
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Zu den Bildern [ 1 ] Und nun geht es endgültig zu den Trachten |
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